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Von 1919 bis heute

Im Jahre 1919 begann der Tischlermeister Johann Kintrup Särge in seiner Tischlerei an der Wiedenbrücker Straße in Gütersloh zu fertigen. Einsargungen wurden mit einem Pferdewagen durchgeführt. Die Verstorbenen wurden ausschließlich Zuhause aufgebahrt und die Beerdigung fand später auf dem Friedhof statt.

Im Jahre 1959 wurde das Geschäft in die Schalückstraße 10 verlegt und dort von seinem Sohn Paul Kintrup als Bestattungsinstitut, wie man es heute kennt, weitergeführt mit Sargausstellung und Erledigung der Formalitäten. Seine Ehefrau Hedwig Kintrup stand den Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite.
Im Jahre 1980 verstarb Paul Kintrup. Sein Sohn Klaus Kintrup, der schon seit Jahren in dem elterlichen Betrieb arbeitet, setzte das Familienunternehmen mit seiner Mutter Hedwig Kintrup fort.

Seine Frau Christel Kintrup musste nach und nach immer mehr in der Firma mitarbeiten und wurde dadurch auch ein wichtiger Bestandteil des Familienunternehmens Kintrup.
Im Jahr 2001 wurde Sascha Kintrup, der Sohn von Klaus und Christel Kintrup in das Geschäft geholt. Seid dem Jahr 2001 führen Klaus und Sascha Kintrup das Beerdigungsinstitut in der dritten und vierten Generation.